Mönchspfeffer Präparate


Mönchspfeffer Präparate

Der wichtigeste Inhaltsstoff des Mönchspfeffers sind die Iridoide – egal ob per Kapseln, Tablette oder Tee zu sich genommen.

Auf Basis von Früchten des Mönchspfeffers (Vitex agnus-castus) sind verschiedene Präparate auf dem Markt erhältlich. Die Hersteller haben ihre Arzneien so konzipiert, dass sie teils mit homöopathischen und/oder anderen pflanzlichen Inhaltsstoffen kombiniert angeboten werden. Mönchspfeffer Präparate entfalten ihre Wirkung insbesondere

  • im Bereich von Zyklusunregelmäßigkeiten
  • und Beschwerden in Zusammenhang mit dem Prämenstruellen Syndrom (PMS).

So wird Frauen, die unter Brustspannungen leiden, häufig die Einnahme eines Mönchspfeffer-Präparats empfohlen. Speziell bei diesem Symptom sind Behandlungserfolge zu beobachten, die auf den Einfluss des pflanzlichen Wirkstoffs auf das körpereigene Hormon Prolaktin zurückzuführen sind. Dieses Hormon findet sich bei Frauen mit Brustspannungen in der zweiten Zyklushälfte vermehrt im Blut, und durch die Einnahme wird laut Laborversuchen seine Produktion auf natürliche Weise verringert.

Die verschiedenen Präparate werden in Form von Hartkapseln bzw. Kapseln, Filmtabletten sowie als Lösung und Tropfen angeboten und sind frei verkäuflich. Die Einnahme empfiehlt sich jeweils für einen längeren Zeitraum (mehrere Regelzyklen), damit die Pflanze ihre Wirkstoffe im Körper entfaltet.

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Verträglichkeit und Einnahmehinweise

Arzneien mit dem Inhaltsstoff Mönchspfeffer sind als gut verträglich einzustufen. Vergiftungserscheinungen durch Überdosierung sind in der Literatur nicht bekannt. In manchen Fällen treten nach Einnahme von Mönchspfeffer-Präparaten leichte Symptome an der Haut auf (Ausschläge, Bläschen). Hier sollte das Mittel abgesetzt und ein Arzt zu Rate gezogen werden. Schwangere und stillende Frauen sowie Mädchen in der Pubertät sollen wegen ihrer Einwirkung auf den Hormonhaushalt auf Mönchspfeffer-Arzneien verzichten.

Hinweis: