Das Prämenstruelle Syndrom, kurz PMS, ist in der Gynäkologie ein weit verbreitetes Leiden. Das PMS bezeichnet in weniger schweren Fällen eine Verschiebung des natürlichen Zusammenspiels der weiblichen Hormone. Mönchspfeffer wirkt ausgleichend auf die Verschiebungen, deren Wurzeln häufig im Stress, im Alkoholkonsum und in Wohngiften zu finden sind. Allen Ursachen ist gemeinsam, dass sie als externe Schadstoffe bezeichnet werden können. Patientinnen mit PMS leiden sehr häufig:

  • unter starken Krämpfen im Unterleib
  • und massiven Kopfschmerzen, die die Intensität einer Migräne annehmen können.

Zunächst sollten die organischen Ursachen abgeklärt werden, bevor ein Mönchspfeffer-Präparat eingenommen wird. Denn es kann sich durchaus auch um schwerwiegende Krankheitsbilder handeln, die anderweitig behandelt werden müssen. Frauen mit PMS sind außerdem häufig psychisch beeinträchtigt. Depressive Verstimmungen und Antriebslosigkeit treten in der zweiten Zyklushälfte vermehrt auf.

Mit dem Eintritt der Periode lassen die Beschwerden in der Regel schnell nach und die Situation entspannt sich. Das liegt an der veränderten Hormonlage. Im nächsten Monat bauen sich die Beschwerden erneut auf. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, bietet die Phytotherapie wirksame Mittel – und Extrakte aus Mönchspfeffer gehören dazu.

Therapeutische Hilfe für Frauen mit PMS

Neben den herkömmlichen Hausmitteln, wie der Einsatz einer Wärmflasche, sind für die Beschwerden zahlreiche Präparate erhältlich. Frauenärzte verschreiben ihren Patientinnen bei solchen Beschwerden häufig Mittel, welche Mönchspfeffer enthalten. Diese Arzneien werden über mehrere Monate hinweg eingenommen. Bereits 2 Wochen nach der regelmäßigen Anwendung ist eine Besserung der Symptome bemerkbar.

Durch die antimikrobielle Wirkung des Mönchspfeffers werden mögliche Entzündungsherde beseitigt und Bakterien sowie Pilze bekämpft. Weil Mönchspfeffer die entgleiste Hormonlage ausgleicht, bessern sich die Krämpfe und die Kopfschmerzen. Mit jedem Zyklus sind weitere Fortschritte zu erkennen, bis die Frau tatsächlich nahezu beschwerdefrei ist. In den meisten Fällen genügt eine Kur mit Mönchspfeffer über 3 Monate. Eine längere oder weitere Therapie mit Mönchspfeffer Präparaten ist natürlich möglich, sollte im Einzelfall jedoch in Absprache mit einem Arzt durchgeführt werden.

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