Immer wieder ist zu hören, dass Medizin aus der Naturheilkunde frei von Nebenwirkungen sei. Das ist eine Fehleinschätzung. Oft haben pflanzliche Stoffe recht starke Wirkungen. Deshalb sind sie in bestimmten Lebenssituationen kontraindiziert, wie beispielsweise in einer Schwangerschaft und bei bestimmten Erkrankungen. Das bedeutet, dass die Präparate dann nicht eingenommen und Tees nicht getrunken werden dürfen.

Pflanzliche Arzneimittel werden häufig unter Verwendung von Alkohol als Pflanzenauszug hergestellt. Diese sind z.B. für Patienten mit einer chronischen Lebererkrankung nicht verwendbar. Dies gilt insbesondere für Patienten, die dauerhaft unter einem Alkoholabusus leiden und bereits eine Sucht entwickelt haben. Für Alkoholkranke würden Medikamente, die mit Alkohol versetzt sind, die jeweilige Situation verschlechtern. Dennoch haben pflanzliche Mittel einen klaren Vorteil gegenüber chemischer Medikamente.

Diese wirken häufig systemisch, also auf den ganzen Körper. Damit heilen sie nicht nur, sondern schaden u.U. auch gesundheitsfördernden Bakterien wie denen im Darm. Daher ist in jedem Fall genau abzuwägen und es empfiehlt sich, ärztlichen Rat einzuholen.

Nebenwirkungen von Mönchspfeffer im Überblick

Der Mönchspfeffer hat einige Nebenwirkungen, über die sich Patientinnen im Vorfeld informieren sollten. Zu den Folgen der Einnahme von Mönchspfeffer Präparaten zählen in erster Linie

  • schmerzhafte Spannungsgefühle in der Brust. Hierbei spielt das Alter der Patientin und die Dosierung des entsprechenden Präparats eine übergeordnete Rolle. Es wird durch die Einnahme von Mönchspfeffer der erhöhte Prolaktinspiegel, das Hormon für die Milchbildung, ausgeglichen. Gleichzeitig wird die Ausschüttung des Luteinisierungshormons (LH), das für den Eisprung zuständig ist, angeregt. Das LH bereitet den weiblichen Körper auf eine bevorstehende Schwangerschaft vor. Im Zuge dessen schwellen Milchdrüsen in der weiblichen Brust an und beginnen zu schmerzen.
  • Als zweithäufigste Nebenwirkung sind Kopfschmerzen induziert.
  • Ebenfalls wird von Anwenderinnen Durchfall mit Krämpfen im Magen- Darm Bereich beklagt. Diese Beschwerden sind mit denen bei einem ausgeprägten Prämenstruellen Syndrom (PMS) vergleichbar.
  • In sehr wenigen Fällen trat eine leichte Konzentrationsstörung während der Einnahme von Mönchspfeffer-Präparaten auf.
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