Wirkung des Mönchspfeffers

Mönchspfeffer Kapseln, 180 Stück

Mönchspfeffer Kapseln

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Wirkung des Mönchspfeffers
Mönchspfeffer entgiftet den Körper und sorgt für Wohlempfinden

Die phytotherapeutischen Präparate des Mönchspfeffer werden ausschließlich aus den reifen, dunklen und kugelförmigen Früchten des Strauches gewonnen. Nach der Ernte werden die Früchte schonend gepresst, um die wertvollen Inhaltsstoffe des Mönchspfeffers weitestgehend zu erhalten. Zum Einsatz kommen die Extrakte des Mönchspfeffers in der Gynäkologie. Besonderen therapeutischen Nutzen weisen Medikamente mit Inhaltsstoffen des Mönchspfeffers bei:

  • Störungen des weiblichen Zyklus, die eine Schwangerschaft verhindern oder die Menopause mit negativen Symptomen begleiten,
  • einem Ungleichgewicht des Hormonhaushalts, der eine Schwangerschaft erschwert,
  • bei der Behandlung von PCO und Gelbkörperschwäche
  • und der Behandlung des Prämenstruellen Syndroms auf.

Durch die leberwirksamen Bestandteile des Mönchspfeffers haben die Präparate eine detoxische Wirkung. Das bedeutet, dass Mönchspfeffer Giftstoffe aus dem Körper ausleitet. Dies verhilft dem Körper zu einer verbesserten Reaktion auf Umwelteinflüsse, was wiederum eine Stärkung des Immunsystems zur Folge hat. Die mikrobielle Wirkungsweise der Bestandteile zerstört bakterielle und virale Strukturen, sodass das Ausheilen eventueller entzündlicher Prozesse möglich ist. Gesunde Organe sind die Grundlage für eine optimale Funktion der Geschlechtsorgane. Diese sind äußerst empfindlich und leiden häufiger unter Entzündungen. Mönchspfeffer-Präparate arbeiten gegen Infektionen: Wirkstoffe des Mönchspfeffers, wie beispielsweise Flavonoide, sind in der Lage, entartete Zellen zu beseitigen und sie sind maßgeblich am Ausgleich des Hormonhaushaltes beteiligt. Im Zusammenhang mit ätherischen Ölen aktivieren sie die Durchblutung. Auch bei einer hormonell bedingten Neigung zu Pickeln und Akne kann der Einsatz von Mönchspfeffer eine lindernde Wirkung haben. Grundsätzlich ist ein ungesunder Lebensstil (Stress, falsche Ernährung, …) sicherlich der Hauptgrund für Pickel und Akne. Allerdings ist die Tatsache, dass der Hormonhaushalt ebenfalls einen großen Beitrag dazu leistet, bereits seit Längerem bekannt. Nicht selten wird vor diesem Hintergrund auch die Anti-Babypille dazu eingesetzt, Akne zu lindern. Gleiches wird mit der Anwendung von Mönchspfeffer versucht. Besonders die Frauen, die unter einem Übermaß an Vergleichosteron leiden oder bei denen das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCO) diagnostiziert wurde, neigen zur Akne-Bildung. Auch an dieser Stelle wirkt die Einnahme von Mönchspfeffer direkt an der Hirnanhangsdrüse, die für die Produktion und die Ausschüttung der Hormone verantwortlich zeichnet. Fehlt es an Östrogen, werden die männlichen Hormone dominant und stimulieren die Talgdrüsen – Akne, Pusteln und Pickel werden in ihrer Entstehung begünstigt. In diesem Zusammenhang kann Mönchspfeffer einmal mehr als Alternative zu Hormonpräparaten und Antibiotika angewandt werden.

Therapie bei Kinderwunsch und gegen Depressionen

Mönchspfeffer optimiert das Zusammenspiel spezifischer Hormone im Körper der Frau. Dabei verbessert sich der Reifeprozess der Eizellen. Außerdem profitiert auch der Aufbau der Schleimhaut in der Gebärmutter davon:

  • Die Schleimhaut wird stabiler und dichter. Dies ist die Grundlage für das Einnisten der befruchteten Eizelle. Hormonell bedingt wird die Libido gesteigert – auch wenn im Mittelalter eine gegenteilige Meinung herrschte. Aus diesem Grund kommen Präparate mit Mönchspfeffer in der Therapie des unerfüllten Kinderwunschs zum Einsatz. Frauen mit einem unerfüllten Kinderwunsch erfahren mit Mönchspfeffer eine wirksame Hilfe.

Die ausgeglichene Hormonlage hellt die Stimmung auf und der Mönchspfeffer ist deshalb ein natürlicher therapeutischer Begleiter bei der Behandlung von leichten bis mittelschweren Depressionen. In der Kombination mit einer professionellen Gesprächstherapie erzielt die Einnahme von Mönchspfefferpräparaten über mehrere Monate gute Ergebnisse.

Therapie bei neurologisch bedingten Krankheitsbildern

Immer häufiger werden mitunter auch Stimmen laut, die von einer lindernden Wirkung des Restless-Legs-Syndroms durch die Einnahme von Mönchspfeffer sprechen. Häufig sind Frauen von dieser Krankheit betroffen, auch zeigt sich immer häufiger, dass das Restless-Legs-Syndrom über Familiengenerationen hinweg quasi vererbt wird. Die Symptome sind durchaus vielseitig: Brennen, Ziehen, Kribbeln und Ziehen in den Beinen sind der Auslöser dafür, dass die Beine gestreckt, gebeugt oder einfach bewegt werden, was der Erkrankung letztlich auch ihren Namen einbrachte, denn „restless“ heißt übersetzt „rastlos“. In der Einschlafphase, kurz danach und während langen Ruhephasen können die Symptome am häufigsten beobachtet werden. Nicht selten treten sie auch in Verbindung mit Morbus Parkinson, Arthritis, Niereninsuffizienz und Eisenmangelanämie auf. Mönchspfeffer kann in diesem Zusammenhang zur begleitenden Therapie genutzt werden. Hier kommt den Patienten die adaptogene Wirkung zugute.

Ein Blick in das Homöopathie-Lehrwerk: Aus dem Männerkraut wurde das Frauenkraut

Blickt man zurück auf die Ursprünge der Homöopathie galt Mönchspfeffer einst noch als Heilmittel bei Männererkrankungen. Spannend ist in diesem Zusammenhang dieser Gegensatz: In homöopathischen Dosen wirkt Mönchspfeffer anregend, obgleich das Kraut als Urtinktur eher als Unlust erzeugend bekannt war und auch entsprechend angewendet wurde. Mit Blick auf den Anwendungskatalog der Homöopathie werden heute diese Anwendungsgebiete benannt:

  • bei verlangsamten Stoffwechsel
  • bei Stimmungsschwankungen
  • bei Stillproblemen und Abstillschwierigkeiten
  • bei der Behandlung von Akne und Pickeln
  • bei Zeugungsunfähigkeit und Unlust
  • bei Unregelmäßigkeiten im Zyklus
  • bei Symptomen, die auf die Wechseljahre zurückzuführen sind

Hinweis:
moenchspfeffer.de

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