Mönchspfeffer bei Kinderwunsch

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Mönchspfeffer bei Kinderwunsch
Mönchspfeffer sogt ausgleichend auf die Hormonsituation

Für viele Frauen gehören Kinder zu ihrer Lebensplanung dazu. Oft ist der Zeitpunkt, Kinder zu bekommen, schwer zu wählen. Physiologisch gesehen liegt der günstigste Zeitpunkt ein Baby zu bekommen zwischen dem 18. und dem 25. Lebensjahr. In dieser Zeit ist die Hormonlage stabil und ausgeglichen. Doch selten entstehen Schwangerschaften in diesem Zeitraum. Mit zunehmendem Alter sinkt die Fruchtbarkeitsrate bei Frauen automatisch ab. Hinzu kommen psychische und körperliche Belastungen, wie beispielsweise Stress und Hektik im Arbeitsbereich, ungesunde Ernährung und fehlende Ausgleichsaktivitäten. Nach Erhebungen des statistischen Bundesamts bleiben derzeit 10-15% der Ehen ungewollt kinderlos. 800.000 Paare werden jährlich von unterschiedlichen Spezialisten betreut, um sich den Traum von einem eigenen Kind zu erfüllen. Die Tendenz hierbei ist stetig steigend. Frauen verspüren in einer Situation des unerfüllten Kinderwunsches eine innere Leere und neigen zu Depressionen. Gegen einige der beschriebenen Symptome und Begleiterscheinungen kann die Arzneipflanze Mönchspfeffer helfend eingesetzt werden.

Sinnvolle Unterstützung durch Mönchspfeffer

Der Mönchspfeffer hat eine Reihe von positiven Eigenschaften, die begünstigend in Hinblick auf den Kinderwunsch sein können.

  • Die Arzneipflanze wirkt ausgleichend auf die Hormonsituation im weiblichen Körper. Deshalb ist sie in vielen Fällen die erste Wahl bei einer Kinderwunsch- Behandlung. Eine längerfristige Therapie, in der Regel über mehrere Monate und mit unterschiedlichen Dosierungen, verhilft der Frau zu einer beständigen Hormonlage. Der Hormonspiegel wird reguliert und es werden begünstigende Voraussetzungen geschaffen, um optimale Prolaktin-Werte zu erreichen. Dieses Hormon ist unter anderem für die Milchbildung verantwortlich und beeinflusst den Eisprung.
  • Neben den Veränderungen im Hormonhaushalt verhilft der Mönchspfeffer zu einer ruhigen und ausgeglichenen Gemütslage. Gerade für Frauen, die stark unter der kinderlosen Situation leiden, kann dies eine nützliche Hilfe sein. Verbinden betroffene Frauen ihre fruchtbaren Tage mit regelmäßigen, gezielten Übungen – eine Empfehlung wäre das Kundalini Yoga – führt der Mönchspfeffer bei vielen Paaren zum Erfolg und erfüllt den Kinderwunsch.
  • Die Gelbkörperschwäche, die im medizinischen Fachjargon häufig auch als  Lutealininsuffizienz bezeichnet wird, ist ein weiterer möglicher Grund, warum sich eine Schwangerschaft nicht einstellen kann. Diagnostizierbar ist die Gelbkörperschwäche mithilfe einer einfachen Methode, die oftmals auch zur Empfängnisverhütung angewandt wird: mit der Temperaturmethode. Die Basaltemperatur der Frau sollte bis zum 10. oder 16. Tag nach dem Einsprung  auf einem um 0,4 Grad erhöhten Niveau bleiben. Fällt die Temperatur regelmäßig vor dem 10. Tag ab, kann dies ein Hinweis auf eine Gelbkörperschwäche sein, die durch die Einnahme von Mönchspfeffer regulierbar ist. Rein medizinisch betrachtet können ein Progesteron-Mangel sowie ein Prolaktin-Überschuss zur Gelbkörperschwäche führen. Ist dies der Fall, kann sich die befruchtete Eizelle nicht einnisten oder es droht eine Eileiterschwangerschaft. Mönchspfeffer hemmt die Prolaktion-Ausschüttung einerseits und begünstigt die Produktion von Progesteron, LH, FSH und Östrogen – kurz um von allen wichtigen Hormonen, die zum schwanger werden und zum schwanger bleiben benötigt werden.
  • Auch das Polyzystische Ovarsyndrom, kurz: PCO, kann der Grund für einen unerfüllten Kinderwunsch sein. Damit wird ein Hormon-Ungleichgewicht bezeichnet, das durch einen Überschuss an männlichen Hormonen bei der Frau gekennzeichnet ist und häufig durch Übergewicht, Akne, Haarwuchs im Gesicht sowie Zyklusstörungen ans Tageslicht tritt. Daneben fallen beim Ultraschall häufig Zysten an den Ovarien auf. Daher auch der Name „polyzystisches Ovarsyndrom“. Die Gründe lassen sich aktuell nur tendenziell vermuten, allerdings nicht bestätigen. Stoffwechsel-Störungen, eine ungesunde Lebensweise sowie ein ungünstigstes Hormon-Verhältnis sind die häufigsten Ursachen, die zur Ausprägung von PCO führen können. Heilbar ist die Erkrankung nicht, wohl aber lassen sich ihre Symptome lindern – unter anderem durch den Einsatz von Mönchspfeffer, der den Hormonhaushalt nachweislich positiv beeinflusst. Die wichtigen Schwangerschaftshormone werden punktgenau ausgeschüttet, lassen Follikel reifen und setzen diese frei. Durch die geregelte Zyklusabfolge kann die Chance auf eine Schwangerschaft deutlich erhöht werden.

Auch nach der Entbindung wird Mönchspfeffer oft eingesetzt: Nach der Schwangerschaft und Stillzeit entfaltet er in Form einer Therapie seine Wirkung gegen Zyklusunregelmäßigkeiten.  

Hinweis:
moenchspfeffer.de

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