Inhaltsstoffe des Mönchspfeffers

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Inhaltsstoffe des Mönchspfeffer
Der wichtigeste Inhaltsstoff des Mönchspfeffers sind die Iridoide

Der strauchige Mönchspfeffer hat seit Jahren eine große Bedeutung in der natürlichen Behandlung von hormonellen Störungen der Frau. Mit Hilfe der Inhaltsstoffe dieser Arzneipflanze wird unter anderem das Prämenstruelle Syndrom (PMS) behandelt. PMS-Störungen treten häufig einige Tage vor dem Eintritt der Menstruation einer Frau auf. Verwendete Bestandteile des Mönchspfeffer Strauchs sind die dunkelgrünen Blätter und die kugelförmigen Früchte. Die Früchte der Pflanze werden per Handarbeit geerntet. Alle Pflanzenteile, die sich für die Herstellung von Naturarzneimittel eignen, werden schonend verarbeitet, denn so wird der Erhalt der kostbaren Inhaltsstoffe gewährleistet. Der Mönchspfeffer enthält spezielle Bitterstoffe, die sich gesundheitsfördernd auswirken und dessen Bedarf der Mensch kaum anderweitig decken kann, denn in den verfügbaren Nahrungs- und Genussmitteln sind nur wenige dieser Bitterstoffe enthalten. Ein Mangel an Bitterstoffen führt in vielen Fällen zu Störungen der Verdauung und des Stoffwechsels. Die Inhalte des Mönchspfeffers arbeiten ausgleichend dagegen.

Speziell wirksame Inhaltsstoffe des Mönchspfeffers

Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Mönchspfeffers sind die Iridoide. Dieser stark bitter schmeckende Stoff wirkt

  • immunstabilisierend, stärkt also die Abwehrkräfte,
  • sowie antibakteriell
  • und pilzhemmend.

Von der chemischen Zusammensetzung her gleichen die Iridoide einem Ameisenabwehrmittel. Diese Stoffe gelten in der Arzneimittelkunde als Bitterstoffe. Weitere wirksame Bestandteile des Mönchspfeffers sind die Flavonoide. Sie beinhalten sogenannte aromatische Ringe. Neben der positiven Wirkung auf die Leber wirken Flavonoide antikarzinogen, bekämpfen somit Krebszellen. Die antiallergischen und antioxydativen Wirkungen der Flavonoide sind ebenfalls positiv für den menschlichen Organismus und dienen der Gesunderhaltung. Der hohe Anteil an ätherischen Ölen des Mönchspfeffers macht ihn zu einer durchblutungsfördernden Arzneipflanze. Das ist einer der Gründe, warum der Einsatz bei Frauen mit Kinderwunsch recht erfolgreich verläuft. Die farblosen Öle wirken zusätzlich euphorisierend und stimmungsaufhellend. Diese Tatsache kommt Frauen mit einem unregelmäßigen Zyklus in den Wechseljahren und auch in de Phasen davor und danach zugute. Zu beachten ist, dass ätherische Öle unter Sauerstoffeinfluss schnell oxidieren, weshalb sie eine geringe Haltbarkeit haben. Die im Mönchspfeffer ebenfalls vorkommenden fetten Öle dienen als Hilfsstoffe in der Zubereitung von wirksamen Arzneimitteln.

Hinweis:
moenchspfeffer.de

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